Kurz zu mir

Meine Geschichte hat mich früh dazu eingeladen, nach innen zu schauen.
Die Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend waren nicht immer leicht und gleichzeitig gab es genug Stabilität, die mir Orientierung gegeben hat.

Ich habe gelernt, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen und Wege zu finden, mit Herausforderungen umzugehen. Diese Erfahrungen prägen mich bis heute.

In meiner Arbeit ist mir wichtig, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.

In der therapeutischen Arbeit geht es für mich nicht darum, Antworten vorzugeben, sondern gemeinsam zu schauen, wohin uns Fragen tragen und wo wir Resonanzen wahrnehmen, die den Weg zur Echtheit weisen.

Warum nicht einfach nur Psychotherapie?

Schon früh bin ich mit Meditation und Formen der Bewusstseinsarbeit in Berührung gekommen.
Dabei habe ich auch erlebt, dass solche Ansätze an Grenzen stoßen können, insbesondere dann, wenn belastende Erfahrungen nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Mit der Zeit wurde mir klar, dass es nicht nur darum geht, sich selbst möglichst genau zu verstehen, sondern auch darum, Wege zu finden, die im Alltag tragen.

Für mich bildet psychische Stabilität eine wichtige Grundlage, auf der sich innere Ruhe und eine differenziertere Selbstwahrnehmung entwickeln können. Diese beiden Aspekte können sich gegenseitig potenzieren, aber auch aushebeln.

Aus diesem Grund habe ich mich für eine fundierte therapeutische Ausbildung entschieden, die tiefenpsychologische Ansätze mit Elementen aus dem buddhistischen Geistestraining verbindet. (Beim Institut für essentielle Psychotherapie, Buddhistische Psychologie)

Ein kleiner, roter Holzbrücke in einem grünen Garten, umgeben von Büschen und Bäumen, mit Kiesweg im Hintergrund.

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